Namibia 27.12.2004 bis 18.01.2005  |  Gallery

27.12.04
Abflug von Frankfurt um 18:50 Uhr mit LTU für 870,- EuroZwischenstopp in Düsseldorf
28.12.04
Ankunft in Windhoek um 8:20 Uhr. Auschecken und Passkontrolle gehen problemlos aber dauern ihre Zeit. Transfer zum Asco B & B, kurze Pause am Pool und Aufbruch in die Stadt mit dem Taxi.
Stadtrundgang mit Independance Avenue, Zoo-Parc mit Picknick, Bahnhof, Poststreet Mall, Le Bistro am Uhrturm, Christus Kirche, Alte Feste, TintenpalastAbendessen im "Africa" an der Alten Feste
29.12.04
Nach der Auto-Einweisung geht es los gen Norden nach Okahandja mit Einkaufen im Spar und weiter zum Waterberg Plateau Park.
Das erste Mal das Dachzelt aufgebaut und es klappt nicht nur gut, sondern es geht auch ratz fatz. Kurzer Swim durch den Pool mit Blick auf die tolle Kulisse des Waterbergs. Rund um den Waterberg laufen einige Trails, die wir abgelaufen sind und haben dabei schon die ersten jungen Springböcke gesehen.
18.05.04
Morgens Stadtbesichtigung in Nizwa mit Souq, Fort mit monumentalem Festungstum, Sulatan Qaboos-Moschee.Weiter gen Westen nach Tanuf, dort die verfallene Stadt und die Oase bestaunt. Nächster Stopp ist Bahla mit dem größten Lehmfort. Es folgt Jabrin mit dem Wohnschloss.Auf der Rückfahrt Abstecher nach Al-Hamra und in das Bergdorf Misfah. Der Anstieg in Berge wird mit einem tollen Ausblick und faszinierender Bauweise der Stadt belohnt.Ankunft in Nizwa am späten Nachmittag und relaxen im Falay-Daris Hotel. Abends lecker Kebap gegessen.
30.12.04
Auf zum Etosha National Park über Otjawangaro, Otavi und Tsumeb. Mittagspause mit Eiskaffee in der Garden Nuresery in Tsumeb. Einfahrt in den Etosha NP über das Lindquist Gate und schon warten die ersten Tiere wenige Meter hinter dem Gate: Zebras, Giraffen und Springböcke. Mittagspause in Namutoni, Nachmittags den Rundweg um den Fisherspan gemacht und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Zebras, Giraffen, Streifen-Gnus, Oryx-Antilope, Warzenschwein, Elefantenherde mit Jungtieren am Wasserloch, Abends am Wasserloch zusätzlich noch Hyäenen gesehen.
31.12.04
1. Professionelle Reifenreparatur mit deutschem Flickzeug an der Tankstelle in Namutoni! Danach geht's los zum Halali Restcamp mit Abstechern Noniams, Kalkhövel, Springbock-Fontain. Zu sehen gibt es zusätzlich noch Kudu, Kuhantilope und Schwarzfersen-Antilope.Nachmittags noch eine Tour zum Etosha-Lookout in die Salzpfanne hinein. An der Wasserstelle im Halali-Camp wieder einen Elefanten-Bullen beobachtet. Den Sylvester-Abend verbringen wir wieder staunend am Wasserloch: Insgesamt 9 Spitzmaul-Nashörner und eine Elefantenkuh sowie Schabraken-Schakale!
01.01.05
Die Neujahrstour geht nach Okauqueljo über Charitsaub und Homob. Auf der Suche nach Löwen machen wir uns auf nach Okondeka. Dort treffen wir auf die "Arche Noah", hunderte von Zebras, Gnus, Antilopen usw. aber leider keine Löwen. Dafür noch den Oringa Forest (Märchenwald) gesehen und dann Etosha über das Anderson Gate verlassen. Weiterfahrt über das verschlafene Outjo, Besichtigung von Vingerclip bis nach Khorixas. Übernachtung auf dem Khorixas Rest-Camp.
02.01.05
Weiter geht's gen Westen, 290 km auf der Gravel Road bis in den Skeleton Coast Parc. Unterwegs noch Besichtigung des Petrified Forest: 200 Mio. Jahre alte Sequoias aus Zambia, die mit der Eisschmelze hier gelandet sind. Der Skeleton Coast Parc bietet einsame Dünen und Vulkane begrenzt durch den Atlantik und keine Menschenseele ist da. An der Küste entlang geht es 150 km gen Süden, Stopps in Toscanini (verlassene Diamanten-Förderung) und an einem Schiffswrack.Auf der Salt-Road weiter bis zu Cape Cross: Hier sind Zehntausende Zwergpelzrobben mit ihren 1-2 Monate alten Jungtieren, ein ohren- und nasenbetäubendes Spektakel. Ausserdem gibt es hier noch das Denkmal des ersten hier gestrandeten Europäer: 1486, Diogo Cão. Weiterfahrt nach Hentjesbay, einem Städtchen für Angler. Übernachtung auf dem dortigen Zeltplatz.
03.01.05
Nach einer für die Küste typischen kühlen und nebligen Nacht und einem entsprechend kurzen Frühstück brechen wir frühzeitig gen Usakos auf. Nach ca. 1,5 std. Fahrzeit erreichen wir die Spitzkoppe. Am Fuß der Großen Spitzkoppe schlagen wir unser Lager auf und verbringen den wohltuend heißen Tag im Schatten.Am Nachmittag starten wir noch zu einer Tour über die Felsen der Großen Spitzkoppe. Der Tag findet einen krönenden Ausklang bei Braai und Sonnenuntergang gefolgt vom gemütlichen Lagerfeuer.
04.01.05
Vom heißen und trockenen Klima geht's zurück an die Atlantik-Küste und damit auch zur "Kühle": In Swakopmund ist das Wetter nebelig und trüb und wir gehen erstmal Kaffee-Trinken. Es folgt ein Stadtbummel mit Hansa Hotel, Altem Bahnhof, Altes Amtsgericht, Woermann-Haus und dem Leuchtturm. Den Nachmittag verbringen wir wie einige andere auch ohne Sonnenschein am Strand. Abendessen gibt es bei Kücki: Lecker frischer Fisch! Den Abschluss findet dieser Tag auf der Beach Party am Guls Cry Camp.
05.01.05
Nach dem Frühstück fahren wir ins 30 km entfernte Walvis Bay. Im Gegensatz zum pittoresken Swakopmund eine geschäftige Hafenstadt. An der Lagune schauen wir uns die wunderschönen Flamingos an und erledigen unsere Einkäufe. Zum Mittagessen gibt es im alteingesessenen Imbiß Probst Tartar Brötchen.Wir verlassen Walvis Bay über die C14 gen Sonnenschein & Hitze in Richtung Solitaire. Entlang an Vogelfeder-Berg, durch den Kuiseb-Canyon und über den Kuiseb- und Gaub-Pass besichtigen wir einen Teil des Namib-Parts des Namib-Naukluft-Parks. Endstation ist die Wüstensiedlung Solitaire, wo ein schöner Pool und ein sehr ruhiger Pool warten.
06.01.05
Morgens brechen wir auf ins 1,5 std. entfernte Sesriem. Wir bekommen zunächst eine Camp-Site zugewiesen und machen einen Ausflug in den Sesriem Canyon. Er ist knapp 30 Meter tief mit einem grün-gelben Pool, der sogar in der heißen Zeit noch Wasser hat. Die heißesten Stunden verbringen wir am Camp Pool mitten in der Wüste. Um 16 Uhr geht's los in die Dünen. Ein Stopp an der Düne 45, die sehr malerisch ist. Auf dem Weg bzw. dem letzten Stück zu Sossusvlei passierts: Trotz 4x4 stecken wir im weichen Sand fest und graben uns immer tiefer ein, bis wir mit der Hinterachse aufsetzen. Mit der freundlichen Unterstützung zweier Süd-Afrikaner gelingt es uns wieder frei zu kommen. Wir drehen daraufhin um und wandern stattdessen zum Hidden Vlei. Eine 1,5 std. Wanderung, die für die Mühen absolut entschädigt. Um halb neun sind wir müde und erschöpft wieder im Camp, inzwischen ist es schon dunkel.
07.01.05
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es in Richtung Helmeringhausen. Das Wüstenschloss Duwisib lassen wir links liegen und finden dafür im Hotel Helmeringshausen ein anderes Kleinod. Mitten in der Wüste ein wundervoller Garten mit Blumenrabatten und Obst- und Gemüsegarten. Auf der Terasse genehmigen wir uns einen köstlichen Mittagsimbiss mit Springbock-Lasagne. Gestärkt fahren wir ein Stückchen weiter zum Naturpark Tiras-Berge. Auf der Farm der Familie Koch schlagen wir unser Quartier auf. Nach einem gemütlichen Kaffee-Trinken machen wir eine ausgedehnte Pflanzen- und Tierexkursion mit Frau Koch. Sie zeigt uns die botanischen Schätze der Wüste und erklärt die San-Malereien (das einzige gemalte Schiff der San) sowie die beeindruckenden Nester der Webervögel. Nach über drei Stunden sind wir zurück und beobachten beim Abendessen die Berg-Uhus.
08.01.05
Am Morgen folgt eine zweite Exkursion zum Thema Farmland. Wir erfahren wie Bohrpumpen repariert werden, wie die Herden umgetrieben werden und wie die Bewässerung erfolgt. Gegen Mittag brechen wir auf und fahren bis nach Lüderitz. Circa 30 km vor Lüderitz beginnen fürchterliche Sandstürme, so dass Lüderitz trotz Sonnenschein sehr ungemütlich ist. Wir versuchen das Beste und starten einen Stadtrundgang, der zur Stadtrundfahrt wird mit Waterfront, Shark-Island, Bahnhof, Goerke-Haus und Felsenkirche. Nach einem kleinen Fisch-Imbiss flüchten wir wieder aus der Stadt. Wir werfen noch einen kurzen Blick in die Geisterstadt Kolmanskop und fahren in Richtung Klein Aus Vista. Kurz vor Aus können wir noch die Wildpferde rund um die Wasserstelle sehen, so dass sich der Auflug doch noch gelohnt hat.
09.01.05
Von Aus geht es die C13 nach Roch Pinah, eine blühende Wüsten- und Mienenstadt in the middle of nowhere. Dort kaufen wir ein und fahren bis zum Oranje River. An einer schönen Biegung machen wir Picknick mit Blick auf den Fluss. Weitere 30 km passiert es, der Keilriemen ist gerissen. Wir füllen zunächst wieder und wieder Wasser nach und kämpfen uns km für km weiter bis nach Bo-Plaas. Hier haben wir Glück im Unglück: Der Farmer erkennt das Problem und hat zudem einen Camping-Platz direkt am Oranje. Wir verbringen den Nachmittag also mit Schwimmen und Lesen am Fluss. Wir sind guten Mutes, dass alles wieder gut wird und machen am Abend eine schöne Braai-Party.
10.01.05
Die Reperatur dauert doch etwas länger: Der Farmer und sein Sohn sitzen 1,5 std. und wechseln uns alle Keilriemen. Dankbar entschließen wir uns noch einen Tag zu bleiben und mieten uns ein Kanu. Wir machen zwei sehr schöne Touren in beide Richtungen des gemütlich fließenden Oranje-Rivers. Beendet werden beide Touren durch Stromschnellen, durch die wie partout nicht kommen. Die heißen Stunden des Tages verbringen wir mit Lesen und Schwimmen - es ist wunderschön am Oranje und wir genießen die Zeit sehr.
11.01.05
Wir starten sehr früh in Richtung Ai-Ais. Der Geheimtipp der 4x4 Abkürzung nach Ai-Ais erweist sich als unpassierbarer Flop, so dass wir nach wenigen Kilometern wieder umdrehen. Quintessenz dieses Abstechers ist, dass wir an der Hauptstraße angelangt feststellen, dass wir einen Platten haben. Diesmal hinten links. Um 9 Uhr ist bei steigenden Temperaturen der Ersatzreifen bereits wieder aufgezogen. Weiter geht die Tour daraufhin über Nordoewer an der Süd-Afrikanischen Grenze bis nach Ai-Ais. Ai-Ais liegt ausgestorben dar und wir relaxen erst einmal ein paar Stunden am Pool. Am Nachmittag laufen wir entlang des Fish Rivers in Richtung Canyon. Nach 2 std. sind wir wieder zurück und lassen den Tag gemütlich ausklingen.
12.01.05
Der Tag beginnt entspannt mit einem Swim in der Thermalquelle - diesmal indoor aber wiederum alleine. In der Zwischenzeit werden unsere Reifen wieder in Stand gesetzt. Wir fahren los in Richtung Fish River Canyon. Nach gut 50 km passiert das unglaubliche: Unser linker Hinterreifen überholt uns... Wir holen Hilfe in der Canyon Lodge (ca. 10 km entfernt) und in mühsamer Arbeit wird das Auto wieder soweit zusammengesetzt, dass wir bis zur Canyon Lodge kommen. Hier verbringen wir den Nachmittag wartend bzw. lesend bis der Mechaniker dann Abends die notwendigen Schrauben und Muttern aus Ketmannshoop mit bringt. Um halb neun ist unser Auto wieder fahrbereit und wir nehmen dankbar die Einladung an, über Nacht in der Canyon Lodge zu bleiben. Wir genießen einen wundervollen Abend auf der Terasse mit Oryx-Steak satt und anderen Leckereien vom Buffett.
13.01.05
Am nächsten Morgen nach einem tollen Frühstücksbuffett brechen wir mit neuer Zuversicht und einer gehörigen Portion Skepsis gen Fish River Canyon auf. Die anstrengende Fahrt über Schotter-Pisten wird mit einem atemberaubenden Blick in den Canyon belohnt. Es ist eindrucksvoll und durchaus mit dem Grand Canyon vergleichbar. Weiter geht es über Seeheim und Ketmannshop gen Norden. Im größten Dorf des Südens werdendie Vorräte aufgefüllt und wir machen noch eine später Mittagsause im Central Park. Das Ziel des heutigen Tages, den Quivertree Forest, erreichen wir bald darauf. Der Zeltplatz ist wunderschön und wird gekrönt mit dem Orphants-Zoo des Besitzers mit Warthog, Baby-Strauß, Löffelhund und drei Chetahs, deren Fütterung wir auch noch erleben.Später laufen wir noch durch den Quivertree-Forest, der alleine schon den Besuch lohnt. Am Abend erleben wir unser erstes Süd-Afrikanisches Gewitter und Regen - im Auto sitzend. Später geht's aber noch ins Dachzelt.
14.01.05
Erstes Tageshighlight ist der Spaziergang durch den Giantsplayground. Wunderbare Felstürme, die zu einem Labyrinth ausarten. Und sogar Schlangen gibt es hier, die sich auf den Steinen sonnen.Weiter fahren wir die B1 Richtung Norden vorbei an Tses, Asab und Gibeon bis Marienthal. In Asab besuchen wir noch eine Vieh-Auktion mit Ziegen und Kühen. Hinter Marienthal biegen in die Kalahari-Wüste ein. Die Kalahari ist deutlich grüner als die Namib und es hat hier in diesem Jahr auch schon geregnet. Wunderschön ist der leuchtend rote Sand. Auf dem Weg zur Intu-Afrika Lodge sehen wir unsere bekannten Springböcke, Oryx und Gnus sowie Strauße. Die Lodge und schon gar nicht die Camping Area bieten nicht den Luxus, den man für den Preis erwarten kann. Dennoch verbringen wir in wunderschöner Umgebung einen geruhsamen Abend - auch wenn die Skorpione lauerten...
15.01.05
Wir verlassen in der Morgensonne die Kalahari und lassen den rot leuchtenden Sand hinter uns. Leider nimmt ein kleines Erdhörnchen uns die Vorfahrt, traurigerweise tödlich für ihn.Bei Kalkrand biegen wir auf die B1 gen Norden und fahren nach Rehoboth, die Stadt der Baster. Am südlichen Ortseingang biegen wir zum Reho Spa Rastlager ab. Wir sind schon recht früh da und verbringen den ganzen Tag im afrikanischen Schwimmbad mit vielen, vielen Kindern. Gegen 18 Uhr setzen Regen und Gewitter ein machen unserer geplanten Braai-Party einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen gibt es 2 Minuten Nudeln und eine unruhige Nacht.
16.01.05
Zum ersten Mal gibt es Frühstück bei noch bewölktem Himmel. Wir packen daher zusammen und schließen ein zweites Frühstück in Rehoboth mit Fish'n'Chips an. So gestärkt fahren wir gen Windhoek. Wenige Kilometer vor Windhoek besichtigen wir das monumentale Unabhängigkeits-Denkmal. Es hat vor allem einen tollen Ausblick über die Windhoek Area und das Hochplateau zu bieten. Danach mieten wir uns im Arebush Travel Lodge ein, verschwinden kurze Zeit später aber wieder, da der Straßenlärm der B1 alles übertönt.Wir fahren daraufhin zum westlich gelegenen Dan Viljoen Wildpark. Er ist sehr schön gelegen und hier überwiegt auch wieder die Natur und Ruhe Namibias. Wir verbringen einen sonnigen Nachmittag mit Lesen am Pool. Den krönenden Abschluss dieses schönen Namibia-Tages bringt eine Braai-Party inklusive Lagerfeuer.
17.01.05
Noch bevor es heiß wird, packen wir zusammen und machen uns zu einem gemütlichen Walk auf. Auf dem 3 km langen Walk zum Stengel Dam begegnen uns Gnus, Paviane, Oryx-Antilopen und eine große Herde von Kuh-Antilopen.Zurück im Rastlager verbringen wir noch einige schöne Stunden am Pool. Gegen Mittag verlassen wir den Dan Viljoen Wildpark mit dem guten Gefühl, noch mal Namibia pur genossen zu haben.Zurück in Windhoek laden wir zunächst unser Gepäck im Asco B&B ab fahren dann nach Downtown zum Nissan-Händler. Beim Versuch Ersatzteile zu kaufen, passiert das Unglück: Die Seiten-Scheibe unseres Jeeps wird eingeschmissen und trotz zig Leuten rundherum verschwindet der kleine Rucksack aus dem Auto. Nachdem auch die Polizei keinerlei Hilfe ist, bringen wir das Auto entnervt zurück. Die inzwischen deutlich angewachsene Damage list müssen wir wohl oder übel begleichen. Zurück in der Stadt spülen wir den Ärger mit ein paar Bier im Zoo-Park herunter. Wir verbringen dann noch einen sehr schönen Abend mit letzten Besorgungen und einem tollen Essen im Innehof des "Le Gourmet".
18.01.05
Nach einem bekannt guten Frühstück im Asco B&B werden wir abgeholt und zum Airport gebracht - ein letztes Mal fahren wir durch die schöne Landschaft Namibias.Es klappt alles planmäßig und wir heben um 10 Uhr ab.

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